20-09-07

'L'arme du meurtrier d'Ylenia retrouvée' - Revolver gefunden


l_arme_du_meurtrier_d_ylenia_retrouvee_resize_crop320par220Affaire Ylenia - L'arme avec lequel le kidnappeur a tiré sur un témoin retrouvée

St-Gall (ats) La police st-galloise a retrouvé l'arme avec laquel le meurtrier d'Ylenia a tiré sur un homme qu'il prenait visiblement pour un témoin gênant, a-t-elle indiqué jeudi. Le revolver va maintenant être analysé par son service scientifique.
Il a été découvert entre l'endroit où a été retrouvé le corps d'Ylenia et celui où son tueur, Urs Hans Von Aesch, s'est suicidé. La police a passé au peigne fin cette zone près d'Oberbüren (SG) en supposant que c'est par là que Urs Hans Von Aesch avait fui après son acte, le 31 juillet dernier.

ATS | 20 Septembre 2007 | 17h57

http://www.tdg.ch/pages/home/tribune_de_geneve/l_actu/sui...


Ylenia: Revolver bei Oberbüren gefunden

Die St. Galler Polizei hat den Revolver gefunden, mit der mutmassliche Mörder von Ylenia auf einen möglichen Zeugen geschossen hatte. Die Waffe lag in der Nähe des Tatorts im Wald, wie es in einem Communiqué heisst.
Die Waffe sei bei einer Feinsuche auf dem möglichen Fluchtweg des Täters gefunden worden, schreibt die Polizei. Der Täter hatte mit dem Revolver am 31. Juli bei Oberbüren auf einen 46-jährigen Mann geschossen. Der Revolver wird nun von Spezialisten des naturwissenschaftlichen Dienstes der Polizei untersucht.

Die Leiche der fünfjährigen Ylenia war am vergangenen Samstag in einem Wald bei Oberbüren gefunden worden - 47 Tage nach ihrem Verschwinden. Wie das Mädchen zu Tode kam, ist noch unklar. Es gibt keine Anzeichen für einen sexuellen Missbrauch.

Ylenia war am 31. Juli beim Hallenbad in Appenzell entführt worden. Als ihr mutmasslicher Entführer und Mörder gilt ein 67-jähriger Auslandschweizer, der sich am Tag des Verschwindens des Kinds ebenfalls in einem Waldstück bei Oberbüren das Leben nahm.
(sda)

20.9.07

http://www3.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004702&arub=100211489&orub=100211474&osrub=100211474&Artikel_ID=101656434

20:46 Gepost door Jaap in Algemeen | Permalink | Commentaren (1) |  Facebook |

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«Plötzlich stand - wie aus dem Nichts - Urs Hans von Aesch neben mir und hat mich angesprochen» 21.09.2007 07:19

Fall Ylenia: Jetzt redet endlich der Angeschossene

ST. GALLEN - Am 31. Juli wurde N.N.* im Hartmannshölzli von Urs Hans von Aesch mit dem Revolver angeschossen. Seither ist viel über den 46-Jährigen spekuliert worden. Er wurde gar als möglicher Komplize von von Aesch gehandelt. «Alles Unsinn», sagt N.N. und schildert jetzt seine Sicht der Dinge.

Danach tätigt N.N. am Morgen des 31. Juli Einkäufe. Danach fährt er am Bürenwald vorbei, als am Armaturenbrett plötzlich die Öllampe rot aufleuchtet. Darum hält N.N. an. In diesem Moment galoppiert ihm ein Pferd entgegen. Er will es aufhalten. Es gelingt ihm nicht. Das Pferd rennt in ein Auto und wird dabei schwer verletzt. «Eine äusserst blutige Sache», bestätigt die Polizei. N.N. zieht sich eine orange Sicherheitsweste an und regelt bis zum Eintreffen von Polizei und Feuerwehr den Verkehr. Gegen 11.30 Uhr fährt er nach Hause.


Nochmals Unfallstelle aufgesucht

Der Unfall beschäftigt N.N. so sehr, dass er am Mittag nochmals an die Unfallstelle fährt. Nachdem er sie besichtigt hat, fährt er mit dem Auto die wenigen Meter ins Hartmannshölzli. «Dort habe ich den weissen Renault Trafic gesehen», erzählt N.N. weiter - nahe bei der Stelle, an der am vergangenen Samstag das tote Mädchen gefunden wurde.

«Plötzlich stand - wie aus dem Nichts - Urs Hans von Aesch neben mir und hat mich angesprochen», sagt N.N. «Er wirkte sehr sympathisch und freundlich. Nur, mindestens eine Hand hatte er immer hinter dem Rücken.» «Es riecht hier so gut nach Pilzen», sagt von Aesch. N.N. bietet von Aesch an, ihm den einen oder anderen Pilzplatz zu nennen und bittet ihn, ihm die Telefonnummer zu geben, damit er ihn anrufen könne. Später stellte sich heraus, dass die Nummer falsch war.


Gesichtsausdruck geändert

«Plötzlich änderte sich von Aeschs Gesichtsausdruck um 180 Grad. Er nahm beide Hände hinter dem Rücken hervor und hatte auf einmal eine Waffe in einer Hand. Er schoss auf mich. Zuerst einmal, dann rannte ich davon. Er schoss weiter. Ich glaube, es waren fünf Schüsse. Irgendwann war ich an der Hauptstrasse, wo mich eine Frau im Auto mitnahm und ins Spital fuhr.»

Etwas Verdächtiges habe er nicht gesehen, sagt N.N. «Nichts vom Kickboard und schon gar nichts von einem Mädchen.» Und dann: «Heute vermute ich, dass von Aesch der Meinung war, ich hätte gesehen, wie er das Mädchen oder das Kickboard vergrub, und er wollte mich als Zeugen loshaben. Vielleicht dachte er aber auch, ich sei ein Polizist; ich trug ja ein dunkelblaues T-Shirt, und in meinem Auto war noch die orange Sicherheitsweste zu sehen.»

Umberto W. Ferrari

*Name der Redaktion bekannt

http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Boulevard/detail.htm?client_request_contentOID=248581

Gepost door: Hans | 21-09-07

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